A Christmas Prince

Liebeskomödien sind immer gleich aufgebaut. Das heißt aber nicht, dass sie schlecht sind.

Für manche ist es vielleicht ermüdend, immer die gleiche Filmstruktur zu sehen, aber es hat doch etwas Beruhigendes, zu wissen, wie das Ende vermutlich - oder sogar höchstwahrscheinlich - ausfallen wird.

Bei "A Christmas Prince" ist das genau der Fall. In der Besetzung finden wir Rose McIver ("iZombie") und Ben Lamb, die sich durch einen herbeigeführten Zufall ineinander verlieben.

Amber Moore ist Lektorin bei einer Redaktion, die ihre Arbeit nicht wertschätzt. Sie hat das Glück, einen Auftrag zu bekommen, für den sie nach Aldovien reisen muss. Das Land hat einen herben Rückschlag hinter sich - der König verstarb ein Jahr zuvor und sein Sohn und Thronfolger Richard verschwindet auf eine Reise "nach seiner Seele". 
Am Flughafen treffen sich die beiden Charaktere unter unschönen Bedingungen. Nach einer abgeblasenen Pressekonferenz schleicht sich Amber in das Schloss ein und gibt sich als Lehrerin für Richards kleine Schwester Emily aus, um nähere Eindrücke aus dem Schloss zu bekommen.
Anfängliche Schwierigkeiten zwischen Amber und Emily werden schnell beiseite geschoben und die beiden werden gute Freunde. Dadurch kommen sich auch Amber und Richard näher. 
Die intrigante Exfreundin Sophia will sich mit allen Mitteln dazwischen stellen ...

Möchtet ihr mehr erfahren? Dann schaut euch den Film unbedingt selbst an.
Seit einigen Tagen gibt es ihn auf Netflix - noch kein Abo? Dann versuche es doch erstmal mit einem Probemonat. Netflix rettet mir an manchen regnerischen Tagen echt den Allerwertesten.

FAZIT:
Ich mag den Film! Er ist süß und lustig. Da ich Rose McIver auch schon aus iZombie kenne, ist mir die Schauspielerin in dieser Besetzung sehr sympathisch und auch Ben Lamb stellt ganz prächtig einen geborenen König dar.

Schaut ihn euch an und lasst mir doch einen Kommentar da, wie IHR den Film fandet! 

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